Webdesign & Software Entwicklung: ww.bludomain.de

Hochbegabtenförderung

 
Viele hochbegabte Kinder fühlen sich in Kindergarten und Schule unerkannt und unverstanden, unterschätzt und unterfordert. Dadurch werden aus besonders begabten Kindern oft schwierige, verhaltensauffällige Kinder.

Hochbegabung wird nicht nur durch die Höhe der Intelligenz bestimmt, sondern durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Dazu zählen die intellektuelle Denkfähigkeit, Fähigkeit der Stressbewältigung, Leistungsmotivation, kreatives Denken und Neugierde, Anstrengungsbereitschaft, effiziente Lernstrategien, Fähigkeit zur Selbstkontrolle und Selbstregulation sowie Einflüsse des Umfeldes (Familiensituation, Freundeskreis, Situation in Kindergarten und Schule). Sehr häufig bekommt das Kind die falschen Diagnosen "hyperaktiv" und/oder "Aufmerksamkeits-Defizit-Symdrom (ADS)".

Mit Hilfe eines von uns durchgeführten Intelligenztests kann eine Hochbegabung erkannt werden. Die vielen Untertests, die das Denkvermögen auf unterschiedlichen Ebenen messen, geben die entscheidende Information. Werden in den verschiedenen Untertests IQ-Werte über 130 erreicht, bezeichnet man ein Kind als hochbegabt.

Im Rahmen der Hochbegabtenförderung erarbeiten wir mit dem Kind Lern- und Arbeitsmethoden sowie ein damit eng verknüpftes Selbstlernkonzept, da Selbststeuerungskompetenzen wie Ziel- und Zeitmanagement, Umgang mit Misserfolg und Ablenkungsresistenz bei hochbegabten Kindern meist deutlich geringer entwickelt sind als bei "normalen" Kindern.
Individuelle Talente und Fähigkeiten sollen gefördert werden und in Zusammenarbeit mit dem Kind und den Eltern sollen die Faktoren "Begabung" und "Leistung" sowie der Anspruch anderer und der an sich selbst in ein Gleichgewicht gebracht werden, so dass beim hochbegabten Kind wieder Zufriedenheit und Selbstvertrauen entstehen können.





© 2014 - www.praxis-kindertherapie.de - Kindertherapie, Legasthenie, Dyskalkulie, Legasthenietherapie, Dyskalkulietherapie, Gräfelfing.